Achtung, Kommunikationskiller! Diese klassischen Fauxpas eines jeden Dialogs sollten Sie vermeiden.

Bis eben lief das Gespräch zwischen Herrn K. und seinem potentiellen Kunden noch leicht und locker, doch dann verfinstern sich die Gesichtszüge des Kaufinteressenten. Er wirkt plötzlich distanziert, lässt den Blick wandern und sucht offensichtlich nach einer Gelegenheit, das Gespräch zu beenden. Was ist geschehen? http://creditreform-magazin.de/2016/09/27/erfolgreich/ingoschenk/achtung-kommunikationskiller-diese-klassischen-fauxpas-eines-jeden-dialogs-sollten-sie-vermeiden/ Als PDF zum Download: Die 5 größten...

Alles Akquise – Was Flirt und Business gemeinsam haben

Wir alle sind Verkäufer. Egal ob wir um einen besseren Job streben, in Meetings von unseren Ideen überzeugen wollen oder auch tatsächlich etwas zu verkaufen versuchen. Soweit so gut, denken Sie wahrscheinlich, doch was hat das mit Flirten zu tun? Eine Menge sage ich, und Sie werden in den folgenden Zeilen verstehen warum. Erinnern Sie sich für einen kurzen Moment daran, wie es war als sie das letzte Mal verliebt waren und um das Herz Ihrer Auserwählten zu erobern versucht haben. Haben Sie sich nicht auch Gedanken gemacht, in welches besondere Restaurant Sie sie entführen können? Kennen Sie diesen Zustand, in dem man plötzlich sein Interesse für Kultur oder an einer besonderen Filmrichtung entdeckt und sich spät nachts durch die Rockkonzerte in der Umgebung googelt  – nur um den Gegenüber mit etwas Besonderem zu überraschen? Wer verliebt ist, entwickelt eine Energie, einen Antrieb, der unsere Kreativität ankurbelt. Wir  haben nur ein Ziel vor Augen –  die Aufmerksamkeit des Anderen zu wecken und sein Interesse an uns zu erhalten. Wir zeigen eine ausgesprochene Offenheit gegenüber Neuem oder gar Fremden und haben das Gefühl über uns selbst hinaus zu wachsen. Frisch Verliebte befinden sich in einer „Akquisitionsphase“, sie sind offen und neugierig und versuchen vor allem eins – auf die Marke „ Ich“ aufmerksam zu machen. Sie holen das Beste aus sich heraus und versuchen ihr Gegenüber von sich zu überzeugen. Wir alle waren schon einmal verliebt und haben versucht unsere/n Auserwählte/n zu erobern, um den „Lohn“ der Anerkennung und Liebe zu erhalten. Wenn wir diesen Zustand auf das Business übertragen, so dämmern Ihnen sicherlich schon die ersten Gemeinsamkeiten. Auch hier...

Gute Kundenbeziehungen finden auf Augenhöhe statt

Warum wir mit Hard Selling und Soft Selling keine dauerhaften partnerschaftlichen Kundenbeziehungen aufbauen Jeder von uns hat schon mal die Verkäufermütze auf, egal ob wir im Vertrieb sind oder unsere Dienstleitung vermarkten müssen. Wenn wir nach Verkaufsstrategien suchen und unsere Kundenbeziehungen verbessern wollen, ja vielleicht auch einfach nur schnell unseren Absatz ankurbeln müssen, suchen wir nach dem vermeintlichen Schlüssel und bewährten Verkaufsstrategien, die uns den Erfolg garantieren. In unverschleierter Form und fast schon ein bisschen Old School lassen sich alle Leitfäden auf zwei Grundformen zurückführen – dem Hard Selling Ansatz oder auf die Soft Selling Strategie. Zum Verständnis lassen sich die beiden Formen laut Gabler Wirtschaftslexikon folgendermaßen unterscheiden – Hard Selling ist die Form des persönlichen Verkaufen mit dem Ziel, potenzielle Kunden rasch zum Kauf zu bewegen, ohne weiter auf die Interessen des Kunden einzugehen. Soft Selling – auch als „Customer-orientated-Selling“ bekannt- ist die persönliche Form des Verkaufs, bei der versucht wird, die für den Kunden optimale Problemlösung zu finden. Doch darf Verkaufen auch einfach sein?  Ja, sage ich! Darf es sogar Spaß machen, ohne dass wir uns schlecht und umsatzgetrieben fühlen? Unbedingt! An dieser Stelle möchte ich zunächst einmal beide der oben erwähnten Methoden wertschätzen, weil sie sich trotz ihrer Vor- und Nachteile in der Praxis als erfolgreiche Verkaufsstrategien erprobt haben. Es gibt auch fantastische Experten, die sogar beides vereinen und darüber hinaus in meinem Verständnis sogar echte Kundenflüsterer sind. Wenn ich allerdings von Hard Selling und Soft Selling spreche, dann betrachte ich die klassischste Form der Kundenbeeinflussung. Und sowohl als Unternehmer als auch Kunde, die wir ja in irgendeiner Form immer beides sind – fühlt sich Beeinflussung...